Viva con Agua e.V. in Mosambik

In den Provinzen Cabo Delgado und Nampula herrscht das höchste Krankheitsrisiko in ganz Mosambik. Dieser Zustand begründet sich einerseits in der mangelhaften Hygienesituation – nur 19 % der Einwohner haben Zugang zu sanitären Einrichtungen – und andererseits in der unzureichenden Trinkwasserversorgung der Provinzen. Die bestehenden Anlagen reichen für die stetig wachsende Bevölkerung nicht mehr aus: Lediglich 30 % der Bevölkerung haben Zugriff zu sauberem Trinkwasser, teilweise sind Quartiere vollständig ohne Wasserversorgung.

Gemeinsam mit lokalen Behörden, privaten Anbietern und lokalen Wasserkommitees hat es sich der Viva con Agua e.V. zum Ziel gesetzt, diesen Zustand zu bekämpfen und die Lebensbedingungen von knapp 175.000 Menschen zu verbessern. Derzeit befindet sich das großangelegte Projekt in seiner zweiten Phase.

Alle Fotos © Andrin Fretz

Zurück zur Weihnachtsspende 2019